Juve vermeldet, was gerüchtweise schon die Runde machte: zwei Salery-Partner klagen gegen die Entscheidung der Sozietät sich von ihnen zu trennen. Betroffen ist das Düsseldorfer Büro der britischen Kanzlei, die am 1. Juli diesen Jahres einen Rückgang des Gewinns pro Equity-Partner um 37% zum Vorjahr bekanntgeben musste. Wer die betroffenen Partner sind, ließe sich vermutlich anhand der Briefbögen leicht nachvollziehen. Interessanter sind aber die Rechtsfragen, die sich mit der arbeitsgerichtlichen Auseinandersetzung verknüpfen.
Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung steht die Frage, ob Salary-Partner als Arbeitnehmer gelten und damit Kündigungsschutz genießen. Soweit bekannt, berufen sich die beiden Anwälte auf ihren ursprünglichen Angestelltenvertrag: Dieser habe auch nach der Beförderung zum Salary-Partner Gültigkeit, da sie eben nicht Gesellschafter seien. [Quelle: Juve]
Vertreten werden die Kläger übrigens von einem ehemaligen Clifford-Partner.
“Vertreten werden die Kläger übrigens von einem ehemaligen Clifford-Partner.”
Verdammte Inzucht ;-D
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